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Hoffnungslosigkeit
ist die wahre Ursache
unseres Scheiterns.
--- Dalai Lama

Goldener Oktober
Liebe Lebenskünstlerin, lieber Lebenskünstler,
gerade tobt eine neue Debatte in und über unsere Gesellschaft.
Immer mehr Menschen fühlen sich arm, chancenlos und "abgehängt".
Das Zitat, mit dem wir heute unseren Newsletter beginnen, erklärt
diesen Zustand: Hoffnungslosigkeit ist der Anfang des Scheiterns. Es
heißt an anderer Stelle so schön: die Hoffnung stirbt zuletzt.
Aber was, wenn die Hoffnung anfängt zu schwinden? Die meisten Unternehmungen
beginnen mit Selbstvertrauen und Zuversicht, wenn es Probleme gibt,
folgt die Verunsicherung. Der Zweifel ist meistens mit im Bunde. Wenn
sich diese beiden durchsetzen können, entstehen Sorge und Angst.
Das Handeln wird gehemmt, es entstehen neue Probleme. Die Hoffnungslosigkeit
steht ganz am Ende einer langen Kette negativer Ereignisse und Gedanken.
An jedem Punkt dieser Kette besteht die Möglichkeit STOP zu sagen
und sich das auszumalen, was im besten Fall passieren könnte.
Jeder, der diesen Newsletter in sein
Postfach bekommt, ist privilegiert: Du hast einen Internetzugang und
damit auch die Möglichkeit, an Informationen heran zu kommen. Du
kannst dich ermutigen lassen, du kannst Kontakte aufnehmen, du kannst
dich von Experten beraten lassen. Vieles, was für dich oder für
uns selbstverständlich erscheint, erscheint anderen Menschen unerreichbar.
Für manche ist es nur unerreichbar, weil sie nichts von diesen
Möglichkeiten wissen.
Hoffnung setzt ein gewisses Maß
an positivem Denken voraus, den Glauben daran, dass sich etwas zum Guten
wendet. Viele Menschen haben die Hoffnung darauf verloren, dass ihre
Probleme gelöst werden können. Zu Recht, denn die meisten
warten auf Hilfe von außen. Viele kommen nicht (mehr) auf die
Idee, dass sie selbst eine Chance haben, ihre Situation zu verändern.
Sie glauben nicht (mehr) an sich. Sie haben vielleicht schon viel unternommen
und nichts hat funktioniert. Aber was heißt das schon? Es ist
frustrierend, aber nicht hoffnungslos. Es ist die Herausforderung, noch
weiter zu denken, noch mutiger zu werden, ganz andere Dinge auszuprobieren.
Wenn jemand wirklich hoffnungslos ist, dann ist er ein glücklicher
Mensch: er hat nichts mehr zu verlieren und kann ALLES wagen. Der Mann
auf der Straße mit der Bierflasche in der Hand kennt solche Gedanken
nicht.
Manchmal reicht eine kleine Aufmunterung,
um dem Leben eines Menschen eine andere Richtung zu geben.
Wenn du jemanden kennst, der in einer Krise steckt, was würdest
du ihm/ihr gerne sagen?
Lebenskunst ist: anderen Menschen Mut
machen und ihnen das Gefühl geben, dass sie etwas wert sind.
Diese "anderen Menschen" nicht immer die anonymen Fremden.
Es könnte auch jemand sein, der dir täglich begegnet...
Hoffnungsvolle Grüße senden
Jacqueline & Thomas
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TV-Tipps
TAKEN
Wir haben bereits die Erstausstrahlung dieser Mystery-Serie mit Spannung
verfolgt.
Jetzt wiederholt Kabel 1 den Zehnteiler, der immer wieder interessante
Lebensweisheiten enthält -
egal, ob man an Außerirdische glaubt, oder nicht.
mittwochs, 20.15 h auf Kabel eins, heute Folge 2
Mehr unter
http://www.kabeleins.de/film_dvd/taken/
Kulturzeit extra: Rot sind manche blaue Blätter
Im Rahmen des 3sat-Schwerpunktes Sigmund Freud führte die Sendung
im April 2005 in die Schattenwelt zwischen Kunst und Wahn. Schauplätze
des Films sind u.a. die Landesnervenklinik Niederösterreich in
Gugging bei Wein, die Sammlung Art Brut in Lausanne und die Prinzhorn-Sammlung
in Heidelberg. Anlässlich des österreichischen Nationalfeiertags
wiederholt 3sat die Sendung am
Donnerstag, 26. Oktober um 0.05 h
Mehr unter
http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/kulturzeit/specials/90165/index.html
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Mehr Erfolg mit den richtigen Bildern!
Es ist eine Binsenweisheit, dass Bilder
mehr sagen können, als tausend Worte.
In einer Werbewelt, in der wir täglich mit Dutzenden von Botschaften
zugemüllt werden, kann ein Bild den entscheidenden Unterschied
bewirken:
Ein Bild ist ein Blickfang, es fesselt die Aufmerksamkeit des Betrachters
und leitet es zum Text.
Warum das so ist, und worauf man bei
der Bildauswahl oder beim Fotografieren eigener Werbebilder achten muss,
erfahren Sie in diesem Online-Kurs
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Dauer: 3 Wochen
Kursgebühr: 245,- EUR
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Veranstaltungshinweis für München
Japanisches Zenflötenkonzert mit
Tilo Burdach und Om Hellenkamp
Freitag, den 3.11.06
St. Johanneskirche am Preysingplatz
(Nähe Gasteig)
Beginn: 19:30 / Einlass ab 19:00
Uhr
Eintritt: € 14 Euro / VVK €
12
Karten im VVK gibts bei:
Esoterischer Buchladen Haidhausen,
Sedanstraße 29, 81667 München
Midheaven Bookshop, Reichenbachstr.
51, 80469 München
Obertonhaus, Pestalozzistr. 40,
80469 München
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"Wir können alles, was wir
wollen. Jeder hat unendlich viele Quellen des Mutes,
der Größe, der Leidenschaft. Und doch sind wir manchmal aus
Furcht wie paralysiert. Haben Angst vor dem Leben. Angst davor, einfach
nur Mensch zu sein.
Ich weiß, v.a. seit meinem Unfall,
was es heißt, ein Mensch zu sein.
Sie müssen sich nicht extra den Hals brechen, um es zu verstehen,
was Menschlichkeit heißt. Lassen sie es einfach zu, verlieren
sie die Angst zu
versagen - heute, morgen."
Christopher Reeve, Schauspieler,
der seit einem Reitunfall querschnittgelähmt ist.
heute gefunden im Muntermacher-Letter
von Rita Beulker
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Der Lebenskunst-Newsletter ist die
Fortführung des betrachtenswert-Newsletters
ISSN 1617-7282
Er ist ein gemeinsamer Service von
www.zenkreis.de und www.betrachtenswert.de
und erscheint 8-10 x im Jahr mit
kurzen Zitaten,
Gedankenimpulsen, TV-Tipps, Aufgelesenem,
Humor und/oder Buchtipps.
Weiterleitung ist erwuenscht. Unsere
Texte duerfen ohne Rueckfrage
verwendet und zitiert werden, wenn
der Lebenskunst-Newsletter als
Quelle mit angegeben wird.

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