|
Wie reich und mächtig
wir auch sein mögen,
Ob das Geld nun gerecht oder ungerecht verteilt ist, sei dahin gestellt. Über eins sind sich die meisten Menschen jedoch einig: Beim Geld hört die Freundschaft auf. Warum eigentlich? Heute beginnt der Straßenkarneval. Vielleicht gelingt es dir, dir vorzustellen, wie es wäre, eine Münze oder ein Geldschein zu sein. Wie fühlst du dich als "Geld"? Würdest du gerne zu dir selbst in die Brieftasche hüpfen? Bist du willkommen? Oder hörst du leise Stimmen aus dem Hintergrund, die sagen: Geld ist schlecht!! Geld verdirbt den Charakter! Geld macht unglücklich!
Was wäre, wenn deine negativen Ansichten über Geld und Reichtum einer Überprüfung nicht standhalten? Was wäre, wenn im Laufe des Jahres alles optimal läuft? Die Konten sich wie von alleine füllen, und du aus dem Vollen schöpfen könntest? Mit wem würdest du deinen Reichtum teilen? Verkleide dich als Millionär. Wie
fühlt es sich an? Von reichen Leuten kann man das Sparen lernen!
=============================================================== Der Titel "Geldfindungskurs"
klingt vielleicht etwas verwegen, aber die Kursinhalte sind gut. Sigrun
Muyakwa begleitet die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in ihrem 7tägigen
Einzelkurs individuell auf der Suche nach einschränkenden
Glaubenssätzen. Sind die erst einmal gefunden, bestehen gute Chancen,
sie aufzulösen. Wer Bedarf an handfesten Finanzratschlägen
hat, und lernen möchte, mit seinem Geld auszukommen, ist bei Stephan
Kaiser gut aufgehoben: In 7 Tagen zum perfekten Haushalts- und Finanzplan ===============================================================
=============================================================== Sich selbst besser kennen lernen -
Fotopsychologie Immer mehr Menschen fotografieren digital, und in Jacquelines Fotokursen wird viel nach Bildbearbeitung gefragt. Was früher nicht möglich war, ist heute an der Tagesordnung: Der Fotograf (die Fotografin) beschränkt sich nicht mehr auf das, was er (sie) vor sich sieht. Man macht ein Bild und retuschiert hinterher das Foto. Das, was daneben gegangen ist, soll korrigiert werden. Und das, was in Wirklichkeit vielleicht gar nicht so toll aussah, soll besser aussehen. Oder aber der Fotograf hatte eine völlig andere Wahrnehmung: das Bild sieht nicht so aus, wie man das Motiv vor Ort gesehen hat. Wenn drei Fotografen dieselbe Reise machen, werden sie unterschiedliche Bilder mitbringen. Wie kann das sein? All diese Problemstellungen werfen Fragen auf. Wie ist das eigentlich WIRKLICH mit unserer Wahrnehmung und den Bildern? Sehen wir nicht richtig? Sind wir nicht aufmerksam genug? In den seltensten Fällen liegt es an der Kamera, wenn ein Foto nicht gelingt. Selbst wer die grundlegenden Gesetzmässigkeiten des "fotografischen Sehens" kennt, ist sich oft nicht im Klaren darüber, dass es beim Fotografieren auch um unser "inneres Bild von der Welt" geht. Durch Fotoretusche versuchen viele, das äußere Bild ihrer inneren Vorstellung anzupassen. Das Foto ist nicht länger ein Abbild der Realität. Es wird mehr und mehr zur Projektion unserer Phantasien. Wer sich mit solchen Fragen etwas intensiver
beschäftigen möchte, ist eingeladen zum Online-Workshop Warum fotografieren? Warum fotografieren? Warum fotografieren? Was steckt wirklich dahinter, wenn wir Fotos machen? Der Online-Workshop läuft über
einen Zeitraum von 3 Wochen und startet am 2. März. =============================================================== Und dann war da noch... ~ Ob ein Mensch klug ist, Wir wünschen dir ein Wochenende ganz nach deinem Geschmack! =============================================================== Der Lebenskunst-Newsletter ist die
Fortführung des betrachtenswert-Newsletters
Er ist ein gemeinsamer Service von
www.zenkreis.de und www.betrachtenswert.de und erscheint 8-10 x im Jahr mit
kurzen Zitaten, Gedankenimpulsen, TV-Tipps, Aufgelesenem,
Humor und/oder Buchtipps. Weiterleitung ist erwuenscht. Unsere
Texte duerfen ohne Rueckfrage verwendet und zitiert werden, wenn
der Lebenskunst-Newsletter als Quelle mit angegeben wird. Newsletter-Perle(n) |