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Wir
leben im Überfluss. Aber die Menschen schaffen es nicht,
F.S. schreibt:
Fiktiv und gradlinig (individuell) gedacht, damit dieses Gesellschaftsmodell nicht ausufert bzw. durch Berücksichtigung von Kausalitäten zu kompliziert wird:
Das Modell ist mir nicht fern, wurde es nicht auch bereits kontrovers in der Politik diskutiert?
Ich hätte Herrn Götz Werner er zur Linken gesteckt, aber wie ich im Internet nachlesen konnte, steht er wohl ehr der SPD nahe, für einen solchen großen Unternehmer ein feiner Zug.
Also
Ich wüsste sofort was ich machen würde, für den Rest des Jahres. Eine Frage möchte ich aber vorher klären, mein Verdienst ist derzeit höher als die 1500 EUR. Während mein Vermieter nach wie vor Mörderkohle für Mördermieten in München zusätzlich kassieren würde, könnte ich fürs erste nicht auch mehr dazu verdienen??? (sorry, ich bin nicht konzeptfest, wie sich leicht schlussfolgern lässt)
Nun, ich mache derzeit eine berufsbegleitende Weiterbildung, neben dem Job und einer ehrenamtlichen Tätigkeit bin ich nun wirklich an die Grenzen meiner Leistungsfähigkeit gestoßen. Ich würde mich sofort mit dem Geld, unabhängig von Job zumindest, ausschließlich erst mal nur um die Weiterbildung kümmern, um einen sehr guten Abschluss zu erzielen und das Wissen wirklich auch intensiv zu studieren.
Danach, könnte ich mir ein Studium vorstellen, in dem ich mich verschiedensten Wissensbereichen, Wissenschaften näheren würde.
Dieses Wissen möchte ich gern weiterhin in meiner beruflich Funktion anwenden, auf der anderen Seite in die ehrenamtlich Tätigkeit einfließen lassen. Mir macht Kommunikation sehr viel Freude und der Umgang mit Menschen. Hier sind soft skills einfach unumgänglich und nützlich für jedermann. Die Frage bleibt, kann ich mir von 1.500 Euro noch den Lenbensstil leisten, der er nun mal heuer kostet. Reisen möchte ich, meine Freunde in Kuba regelmäßig besuchen, wo ich auch ein Patenkind gerne öfter im Jahr besuchen kommen würde. Spanisch lernen, Sprachen
Das wäre mein Traum, müsste halt möglich sein.
So, so bin ich, egozentrisch und konkret.
Lieber Gruß und schöne Pfingsten! M.S. schreibt: Die Idee Einkommen und Arbeit zu trennen,
finde ich gar nicht als Ich habe mir diesen Beruf ausgesucht
und will mich nicht beklagen. Wie schlecht oder besser oder wie gut
es Menschen geht die Hilfe bekamen Auch wenn ich gerne mehr arbeiten würde,
geht das nicht, weil der Theoretisch könnte ich auch weniger
tun und meine Bequemlichkeit Es wird jedoch so getan als ob mehr Hilfe
damit es anderen besser geht,
ich habe mit Herrn J. über den letzten Newsletter diskutiert. Er lebte in Serbien im Sozialismus. Ich glaube im Ganzen fand er es gut. Auch ich lebte in Israel im sozialistischen Kibbutz. Die Mitglieder formten schon in England eine Gemeinschaft. Alle hatten so eine gewisse Reife, die der Mehrzahl der Deutschen fehlt. Im kleinen Kreis ja. Sonst nicht. Stoppt die Massenproduktion! Stoppt die
Verdummung durch die Medien! Liebe Jacqueline und Thomas, es ist immer diese Einstellungs-Frage: Arbeit soll sinnvoll sein, und es ist gut zu arbeiten man spricht viel über Arbeitslosigkeit aber nie über die Sachen, die uns durch Arbeit schädigen - DIE ERDE eine Einheit(Menschen Tiere und Pflanzen) Überproduktion, Umwelt Verschmutzung --usw--- Autos, Baustelle die grüne Fläche zerstören um eine sinnlose neue Bürofläche zu schaffen, endlose Autobahnen, Skilifte, Flugzeuge - der G8 Mensch sollte ein bisschen kürzer treten! Keine Mechanismen, die Abhängigkeit
erzeugen sondern die Unabhängigkeit zu exportieren........... Was ist das Geld? Ein Unterdruckungsmittel? oder Energie? Wenn man sich gegenseitig unterstützt braucht man Geld überhaupt nicht. Viele liebe Grüsse Den
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