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Wer
fremde Sprachen nicht kennt,
Hallo Meine Lieben,
ich erhalte Eure (News-letters) Neuigkeiten-Briefe schon einige Zeit. Und ich möchte heute Danke sagen
Ganz herzliche Grüße aus Freising Eure treue Leserin B. Hi, Hallo Jacqueline, hallo Thomas,
Sprache (egal ob die deutsche, oder andere) war zu keiner Zeit ein isoliertes System, sondern unterlag immer Einflüssen von aussen. So haben bspw. die gebildeten Schichten im 18. Jahrhundert in den deutschen Fürstentümern mehr Französisch als Deutsch gesprochen. Aus dieser Epoche stammen einige französiche Fremdwörter, die bis heute die deutsche Sprache geprägt haben (bspw. Trottoire). Es mag sicher sein, dass viele Menschen mit dieser Entwicklung nicht schritthalten können, besonders in der heutigen Zeit, in der sich Entwicklungen in jedem gesellschaftlichen Bereich an die Gesetze des Marktes anpassen und damit extrem beschleunigen. Die Frage, die ich in den Raum stellen will ist allerdings die Folgende: Beschreibt diese Entwicklung wirklich einen Verlust an Identität oder ist es in Wirklichkeit eher eine Veränderung der Identität, die in jeder Gesellschaft dauernd passiert? Ich glaube, dass es sich mit Gesellschaften ähnlich verhält wie mit einzelnen Individuen. Eine Identität ist kein Axiom, sondern etwas das, wie man der buddhistischen Lehre entnehmen kann, sich dauernd verändert und keinen festen Wert darstellt. Wir sind hier wieder bei der Frage "Wer/was bist du wirklich?". Sicherlich ist es allerdings richtig, diese Prozesse zu hinterfragen und sich zu überlegen, ob man da, wo man sich selbst oder wo sich die eigene Gesellschaft gerade hinbewegt, wirklich hin will. Ich habe gestern meine erste Bewerbung in die Schweiz geschickt. Liebe Grüße Einen wunderschönen guten Morgen,
da habt ihr mich glatt erwischt.
Ich benutze viel Denglisch, weil ich einen internationalen Freundeskreis habe. Da ich in einer amerikanischen Firma gearbeitet habe, benutze ich immer den Ausdruck, der mir gerade in den Sinn kommt, egal welche Sprache. Aber ihr liegt schon richtig, achtsamer Umgang mit Sprache ist wichtig. In letzter Zeit habe ich festgestellt, dass kaum noch Menschen in der Lage sind ein normales Gespräch zu führen, ein tiefgründiges Fehlanzeige. Gerade im Internet herrscht eine Sprachverwahrlosung, ganz angesehen, dass man sich vorstellt oder sich verabschiedet, die unglaublich ist. ;-) Je mehr die Sprache verfällt, verfallen auch die Umgangsformen. Deswegen schweige ich gerne, weil ich glaube, in dieser sinnlosen Plapperei muss man bewusst einen Gegenpol setzen. Aber euere Anregung zum rechten Gebrauch der Muttersprache nehme ich gerne auf.
Kleine Anekdote, als ich in den 90er Jahren in den neuen deutschen Bundesländern als Prüfungsleiterin tätig war, habe die Leute uns immer verwirrt, weil sie für alles einen deutschen Ausdruck hatte. Ich wollte eine Kopie und bekam eine Ablichtung. ;-)
Meine Vorschläge:
Coaching: bei Amseln Grün las ich letzt einen guten Ausdruck Begleitung zum Beispiel zur rechten Gestaltung des Leben oder beruflichen Verwirklichung.
Fotoworkshop: wie wäre es mit Werkstatt? Werden doch wie in einer Werkstatt eines Künstler kleine Abbildungen der Wirklichkeit erstellt, oder?
Work-Life-Balance: Anleitung zur Harmonie zwischen Leben und Arbeit; Harmonische Gestaltung von Leben und Arbeit; Gleichgewicht in Leben und Arbeit, Aufhebung der Gegensätze Leben und Arbeit.
Sonnige Grüsse
Patricia Hallo liebe Jacqueline und lieber Thomas
Da habt ihr ja mal wieder ein sehr spannendes
und wichtiges Thema angesprochen.
Wenn mich jemand verbal angreift und ich auch darauf mit 'negativen' Emotionen reagiere, wie z.B. beleidigt sein, wütend, verletzt, dann weiss ich mittlerweile, dass diese Person TATSÄCHLICH eine 'Schwäche' getroffen hat. DENN: wenn mich diese verbale Attacke unberührt lässt, dann habe ich dieses Gefühl entweder schon bearbeitet oder aber der Vorwurf dieser Person ist ihre eigene Schwäche und versucht diese auf mich zu übertragen.
Spannend spannend allemal!!
Herzliche Gruesse aus Sued-Korea
Eure M. Den
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