hast du dich in diesem Winter schon mal gefragt, was eigentlich aus der Vogelgrippe geworden ist? Sicher nicht und das können wir gut verstehen. Momentan haben ja auch schließlich alle Angst vor der Finanzkrise und ihren Auswirkungen (zu haben;-)). Vor drei Jahren haben Regierungen weltweit einen Medikamenten-Schutzschirm aufgespannt und für Millionen von Euro die gesamte Produktion des Präparats Tamiflu gehamstert, um es im Falle einer Pandemie an die Not leidende Bevölkerung auszugeben. Dumm, dass das Medikament mittlerweile sein Haltbarkeitsdatum überschritten hat und genauso wertlos geworden ist, wie so manche Aktie, die sich unlängst in Luft aufgelöst hat. Zum Trost: vielleicht konnten in der Pharmaindustrie auf diese Weise ein paar Arbeitsplätze gesichert werden? Angst bringt Menschen dazu, irrationale Dinge zu tun. Oft ist die Angst vor einer vermeintlich drohenden Gefahr gefährlicher, als die Gefahr selbst. Angst macht gefügig. Aus lauter Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes sind Menschen bereit, zu Bedingungen zu arbeiten, die ihnen mehr schaden als nutzen. Aus Angst vor dem Verlust des Partners, nehmen manche Menschen Dinge hin, die sie unter anderen Umständen niemals dulden würden. Vor lauter Angst um die Zukunft sind heute immer mehr Kinder hoffnungslos überfordert und schlucken Medikamente - die Eltern meinen es ja nur gut mit ihnen. Aus Angst vor Terroristen brauchen wir rund-um-die-Uhr-Überwachung und müssen notfalls Soldaten in Krisengebiete schicken. Ist das wirklich so? Oder haben wir einfach nur aufgehört unseren klaren wachen Verstand zu benutzen? Hast du
Angst? Wenn du jetzt sauer bist, und uns eine Mail schreiben möchtest, in der du uns wortreich erklärst, warum es wichtig ist Angst zu haben, und dass das alles gar nicht so leicht ist, wie wir immer schreiben, dann... warte noch ein bißchen und lies den Newsletter zu Ende. Eine angstfreie Woche wünschen
Thomas & Jacqueline
================================================================= Lebenskunst Echo Markus B. schreibt: Ich
bin neu im Kreise Eurer Newsletter-Leser und möchte vorab mal danke
sagen für Eure Impulse.
Lieber Markus, danke für den Tipp - vor allem auch für die gleich mitgelieferte Übersetzung des typischen Marketing-Denglisch. Die Technologie stammt meines Wissens aus Geheimdienst-Forschungen, und wurde ursprünglich entwickelt, um abhörsichere Räume zu schaffen. Eine Frage (an alle), die nach diesem Beitrag garantiert kommt, und die ich gleich vorweg nehme: was sollen Menschen tun, die keine 400 EUR für so ein Gerät erübrigen können?
Auf Tipps freut sich
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Fernseh-Tipp
Wir möchten euch auf eine interessante Fernsehsendung hinweisen: ARD, Sonntag, 01.03., Magazin/Dokumentation W wie Wissen 17:03 bis 17:30 h
W wie
Wissen erkundet die Schaltzentrale des menschlichen Körpers:
das Gehirn. Es steuert Körperfunktionen, verarbeitet und speichert
Erlerntes und Erlebtes und lenkt Emotionen. Trotzdem nutzen wir nur
einen Bruchteil seiner Fähigkeiten. Lässt sich diese Leistungsreserve
mobilisieren, und wenn ja, wie? Wie lässt es sich beeinflussen?
Kann es gar völlig umprogrammiert werden? Im Abschnitt Neue Erkenntnisse: Die Auswirkungen der Meditation auf unser Gehirn gibt es auch ein Interview mit Thomas.
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Modulares Seminar mit Workshop-Charakter
Die Weisheit des Erfolges - mit natürlicher Autorität im Sinne des Zen führen Sie Ihre Mitarbeiter auf klare, freundliche und überzeugende Weise. Sie stärken damit das Vertrauen und erhöhen die Motivation Ihrer Mitarbeiter. Darüber hinaus optimieren Sie Mitarbeiterpotenziale, steigern die Leistung Ihres Teams und fördern die Kreativität.
17.-19.04.2009
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================================================================= Zen-Meditation lindert Schmerzen Wer häufig Zen-Meditation praktiziert, hat auch im Alltag ein niederes Schmerzempfinden. Das besagt eine Untersuchung an der Universität Montreal, die in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Psychosomatic Medicine veröffentlicht wurde. Im Unterschied zu früheren Studien, die die Wirkung bei Kranken ins Auge nahm, testeten die Forscher die Schmerzverarbeitung bei gesunden, trainierten Zen-Lehrern. Das sei laut Studienautoren ein erster Schritt, um den Einfluss der Meditation auf das Schmerzempfinden zu entschlüsseln. ================================================================= *Ein Bild sagt mehr... Unser heutiges Titelfoto stammt von Udo
Hartmann. Es zeigt das Gebäude seines Arbeitgebers, der Firma Qimonda
am Stadtrand von München, Januar 2009. Wenn du magst, dann schreib
uns, welche Gedanken dir bei diesem Foto durch den Kopf gegangen sind
================================================================= Und dann war da noch... Der heilige Don Bosco, der sagte:
Danke für deine Aufmerksamkeit!
Jacqueline & Thomas ================================================================= Der Lebenskunst-Newsletter ist die
Fortführung des betrachtenswert-Newsletters
Er ist ein gemeinsamer Service von
www.zenkreis.de und www.betrachtenswert.de und erscheint 8-10 x im Jahr mit
kurzen Zitaten, Gedankenimpulsen, TV-Tipps, Aufgelesenem,
Humor und/oder Buchtipps. Weiterleitung ist erwuenscht. Unsere
Texte duerfen ohne Rueckfrage verwendet und zitiert werden, wenn
der Lebenskunst-Newsletter als Quelle mit angegeben wird. Newsletter-Perle(n) |
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