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Lebenskunst-Echo

 

Lieber Zenkreis,

Ruhe im Zug war auch mein Thema. Hier meine kostengünstige Lösung. Ich fahre oft in der 1. Klasse bei der DB. Und gerade hier wird wie wild telefoniert. Ich hatte zuvor ein Benimmbuch gelesen und freute mich schon auf deren Umsetzung!

Ich saß im Zug nach München. Vor mir saß ein Herr und telefonierte mit allen möglichen Kunden. Ich freute mich schon auf meinen Probanden. Nach 5 Minuten war es dann soweit. Ich ging zu dem Herrn und sagte:“ es ist ja wirklich interessant, wie Sie mit ihren Kunden umgehen. Ich habe jetzt alles verstanden. Würde es Ihnen etwas ausmachen, mich wieder lesen zu lassen.“

Er stand auf und telefonierte draußen auf dem Gang weiter. Zuvor bedankte er sich.

So konnte die Fahrt weiter gehen. Ich favorisiere inzwischen den direkten Weg.

Schöne Grüße

Brigitte J.

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Hallo Euch allen!

Zum Thema Angst, habe ich einige Erfahrungen und Erkenntnisse gewonnen.
Es gibt gesunde und kranke Ängste!
Gesunde Ängste schützen uns! Sie bewahren uns davor aus grosser Höhe zu springen, zu ertrinken oder zu verbrennen.
Kranke Angst bewahrt uns vor Erfahrungen die uns berreichert.
Angst kann auch eine selbsterfüllende Prophezeihung sein.
Aus schlechter Erfahrung und Enttäuschungenheraus flieht man vor der Angst davor und handelt danach und bringt sich damit um gute und bessere Erfahrung.
Damit erfüllt sich die Angst und wird bestätigt.
Es ist wichtig darüber nachzudenken, wovor man Angst hat, warum man wie handelt und was das bringt!
Angst ist oft, wie ein Gespenst, daß einen verfolgt, bis man sich umdreht und dem Gespenst ins Gesicht sieht, indem man genau das tut, wovor man Angst hat.
Dann verschwindet das Gespenst, gibt die Verfplgung auf und man selbst ist befreit und kann neue gute und bessere Erfahrungen gewinnen.

Urängste vor Feuer ect. die uns unser Leben kosten sind von Geburt an in uns.
Andere Ängste werden erlernt durch schlechte Erfahrungen, Enttäuschungen oder Verletzungen die wir durch unseren Umgang erfahren.
Erlernte Ängste, kann man auch verlernen, indem man sich der Angst stellt bzw. darüber nachdenkt, was die Angst einem wirklich bringt!

Aufregung, schlaflose Nächte ect. ist das gesund?
Bringt uns das aus der Finanzkrise, um Existenzängste oder existieren wir eher weniger, wenn wir uns mit angstvollen Gedanken krank machen und uns so um unsere Existenz bringen?
Ist es da nicht besser sich auf das zu besinnen was man kann z. B.
angstvolle Gedanken aufgeben und Fähigkeiten zu besitzen mit denen man Geld verdienen kann.
Sich informieren, wie man Geld sparen oder kriegen kann-Hilfe suchen.
Es gibt immer zwei Möglichkeiten mit Angst umzugehen.
Sie zuzulassen oder davor zu fliehen.
Selbsterfüllende Prophezeihung zu wählen oder zu verhindern, wovor man Angst hat, indem man davor stehenbleibt, sie aushält und so überwindet.

In diesem Sinne wünsche ich allen einen guten Umgang mit Ängsten, die wir alle haben.

Freundliche und liebe Grüße-Myriam S.

 

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