In unserem Rundbrief hatten wir im Zusammenhang mit einer Buchverlosung nach der "größten Inspiration" gesucht - hier sind die Antworten, die wir unseren Lesern nicht vorenthalten möchten!
================================================================= Lebenskunst Echo große inspiration - gedanken dazu für mich ist ein wunderbare inspiration warum: und es ist für mich jedes frühjahr anstatt, anzunehmen, anzuerkennen herzliche grüße ps. finde ich eine schöne idee- (Marita L.) Seitenanfang - Seitenende - Zum aktuellen Rundbrief - Zum vorherigen Rundbrief Alles in der Natur, das lebt und leben will. (Hartmut M.) meine größte Inspiration war neulich ein Telefonat mit meiner
letzten Verwandten. Diese wird schon seit längerem betreut. Da
ich seit Januar arbeitslos bin und nicht sicher bin, ob ich mit 53 noch
eine abhängige Beschäftigung bekomme, habe ich nach dem Telefonat
die INSPIRATION bekommen, eine Ausbildung zum berufsmäßigen
Betreuer zu machen. Ich will mich dazu jetzt schlau machen. meine größte Inspiration? In einer Zeit riesigen Umbruchs ist das schwer, weil so vieles neu und ungewohnt ist. Aber eines - glaube ich - ist momentan eine - meine größte Herausforderung und damit meine größte Inspiration: Ich habe eine fast 100 m² große Wohnung bezogen, als Neu-Single vielleicht nicht gerade gewohnte Ausmaße. Diese Wohnung ist komplett weiß gestrichen gewesen. Über der Wohnung nochmals 100 m² Boden. Alle meine Sachen durchliefen meine Wohnung direkt auf den Boden. (Erstmal renovieren!) Jeder leere Raum mußte von mir - auch gedanklich - erst einmal "eingenommen" werden. Ich habe in jedem Raum Stunden zugebracht, in denen ich nur auf dem Boden gesessen und erspürt habe, was ich mit dem riesigen Platz, den weißen Wänden "anstelle". Den Sitzplatz habe ich dabei immer wieder gewechselt. So beängstigend oder sagen wir lieber ungewohnt das war, so sehr haben mich diese weißen Wände auch inspiriert. Nebenbei erwähnt: Auch die Decken waren weiß und die Fußböden hellstgrau. Ich besaß keine Möbel und so war alles "Neuland". Ich finde mich Stück für Stück hinein in diese Räume und ich denke parallel auch ein Wenig in mein neues Leben. Ich bleibe achtsam! Zweitgrößte Inspiration ist Euer Rundbrief, aber Ihr wolltet ja die Größte! :-) Liebe Grüße Bernd Seitenanfang
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Meine größte Inspiration kommt zur Zeit aus einer Quelle
der Erkentnis. Jan-Dirk Meine größte Inspiration sind meine Töchter: Amelie und Rosalie Liebe Grüsse Ich störe mich etwas an der Anforderung, im Superlativ ("größte"
Kleinstkinder als Inspiration Arnulf Seitenanfang - Seitenende - Zum aktuellen Rundbrief - Zum vorherigen Rundbrief Seit Jahren lese ich Euren newsletter mit großer Aufmerksamkeit. Danke für den inspirierenden Newsletter... Er kam mal wieder genau zur richtigen Zeit ;-)))) LG Norbert spontan als antwort auf eure Frage fiel mir (für mich überraschend
ein!): für mich war die grösste Inspiration die Diagnose:
Brusttumor. Allerdings erst am 2. Tag, als überschwelgte in Dankbarkeit,
dass ich nun die Gelegenheit hatte, alle Weisheiten und Theorien, die
ich im Laufe meines Lebens (damals 35 Jahre) endlich mit der Praxis
zu kombinieren (zu müssen). Freundliche Grüsse aus der Türkei Silvia Seitenanfang - Seitenende - Zum aktuellen Rundbrief - Zum vorherigen Rundbrief ich lese eueren Newsletter schon seit einigen Jahren - immer wieder eine Inspiration! Zum heutigen Thema "Aufmerksamkeit" möchte ich ein paar Worte schreiben: Ihr habt völlig recht. Viel zu oft laufen wir mit Scheuklappen herum, ohne unsere Umwelt und was darin passiert, wahrzunehmen. Wir bekommen nicht mit, was draußen passiert, nicht, was beim Kollegen los ist, nicht wie unser Freund sich fühlt. Vielleicht sind wir im Alltagsstreß einfach zu sehr mit uns selbst beschäftigt. Schon unseren Kindern sagen wir immer wieder: "Konzemtrier dcih auf deine Aufgabe!" aber nie "Sei aufmerksam!". Mein sehr verehrter alter Karate-Lehrer (Ich schreibe bewußt "Lehrer" und nicht "Trainer") versuchte uns immer wieder den Unterschied zwischen Aufmerksamkeit und Konzentration und das richtige Timming von beiden nahe zu bringen - vielleicht mit ein wenig Erfolg. Dabei sind das doch eigentlich zwei Zustände, die sich ausschließen - oder etwa nicht? Ich versuche zumindest, die Waage zwischen beiden zu halten. Manchmal klappt es manchmal nicht. Aber euer Newsletter war für mich die Anregung, wieder verstärkt konzentriert aufmerksam zu sein. Liebe Grüße aus dem Norden, macht weiter so. Marcus P.S.: Ach ja, nebenan putzt unsere tolle Reinigungskraft gerade leise
summend den Schreibtisch einer Kollegin, während draußen
die Möwen kreischen und am Himmel ein Flieger zur Landung ansetzt.
Ich spüre den Lichtwechsel durch die ziehenden Wolken und eine
leichte Zugluft vom Fenster her. Unterm Tisch springt der Lüfter
des Rechners an, das Dröhnen wird allmählich lästig.
All das und noch viel mehr kann man wahrnehmen, wenn man sich entspannt
konzentriert und aufmerksam bleibt. Seitenanfang - Seitenende - Zum aktuellen Rundbrief - Zum vorherigen Rundbrief als ich eure Aufforderung las, die größte Inspiration niederzuschreiben,
musste ich nicht lange nachdenken.... ;-) Also diese Newsletter hatte es diesmal in sich, ich muss dazu sagen ich habe mir diese NL das erste mal so richtig in Ruhe und viel bewusster durchgelesen. Die letzten habe ich während der Arbeitszeit geschwind mal überflogen. Am Anfang der NL dachte ich mir, na das ist aber schon etwas brutal, wenn jemand zu früh kommt, dass er nicht mehr mitmachen kann, oder für mich als notorischer Zuspätkommer nicht zu verstehen, warum man gleich ausgeschlossen wird wenn man ein paar Minuten später kommt, weil einem das Leben so hetzt. Doch als ich dann weiter las, fiel mir auf das einfach mein Ego beleidigt war und ich den Sinn hinter dem Ganzen nicht erkannt habe. Ich kanns nicht wirklich beschreiben, aber es war dann so ähnlich wie wenn einem der Knopf aufgeht und als ich das Aha? las, wichen die Wolken in meinem Kopf und ich sagte nur zu mir: Aha? Es war eine tolle Erfahrung, jetzt muss ich am Ball bleiben mit meiner Achtsamkeit, weil ich anscheinend doch sehr oberflächlich bin ;-) Die Kaffeezeremonie mach ich heute am Nachmittag, um meine Achtsamkeit zu schulen. Echt eine gute NL!!! Danke Gitti Seitenanfang
- Seitenende - Zum aktuellen
Rundbrief - Zum vorherigen Rundbrief Meine größte Inspiration: Letztes Jahr im Oktober war ich zusammen mit meiner Tochter in Neuseeland. Das charismatischte Erlebnis war eine Wanderung im Abel-Tasman-Nationalpark von einem Örtchen zum anderen. Dort trafen wir ganz wenige Menschen. Jeder war so im der Natur angekommen, dass eine völlige Ruhe ausgestrahlt wurde. Auf meine nackten Oberarme tropfte die Regenwaldberieselung, anders habe ich es nicht empfunden. Wenn mir jemand gesagt hätte, ich müsste jetzt sterben, hätte ich ja gesagt. Ich war eins mit der Natur und völlig losgelöst. Die Schönheit, die mich umgab, türkises Wasser, helle Sandstrände, haushohe Farne, Schluchten, Hängebrücken und diese vermeintliche Stille waren himmlisch. Herzliche Grüße Monica Bitte senden Sie mir diesen NL nicht mehr zu. Stephanie T. Liebe spirituellen Mitbewohner unseres Planeten, meine bisher größten Inspirationen bekam ich durch Resonanzerlebnisse mit Steinen in alten Inkastätten in Peru vor dreineinhalb Jahren; einmal mit einem Steinaltar in einer Höhle in Qenqo und ein zweites mal mit einem frei stehenden Stein in Tombomachay. Beide Orte befinden sich in der Nähe von Cuzco. Nach wenigen Minuten von Hand- und Stirnkontakt verfiel meine Atmung wie gebannt in einen sehr tiefen und langsamen Rythmus, der sich einige Minuten später wieder gelöst hat und ich konnte zur Normalatmung zurückkehren. Ich hatte das Gefühl, dass mir die Energie der Steine vorübergehend die Kontrolle über meine Atmung entzogen haben. Eingeleitet hatte ich die Zeremonien mit dem Dankgebet der Mayas "Ayum, hunab ku, evam maya, eh ma ho" (Die Einheit des Geistes und der Materie, wie wunderbar). Arthur Seitenanfang
- Seitenende - Zum aktuellen
Rundbrief - Zum vorherigen Rundbrief Liebe Zen-Freunde und Freundinnen, mit großer Freude lese ich immer wieder Euren Newletter und fühlte
mich diesmal besonders angesprochen, als es hieß, was war bis
dato meine größte Inspiration. Nun - diesbezüglich war
ich in der Sekunde mit meinen Gedanken im Jahr 2003, wo ich einige Monate
in Neuseeland verbrachte und mich unter anderem für die Kultur
der Maoris interessierte. Die Maoris haben einige Symbole in ihr Leben
integriert, die Bedeutungen haben und die sie auf den Weg ihres Lebenspfades
begleiten. Eines dieser Symbole ist das KORU-Zeichen. Das Koru-Zeichen
sieht aus wie ein junger Farn, der noch leicht eingerollt ist. Und Koru
heißt übersetzt: new beginning. Nun ist es nicht so, dass
wir tagtäglich, ja sogar sekündlich immer wieder neu anfangen.
In jeder Sekunde unseres Lebens gestalten wir es neu. KÖNNEN wir
es neu gestalten. Erhalten wir die Chance es neu zu gestalten. Altes,
das keine Berechtigung mehr hat, kann losgelassen werden. Gedanken,
die nicht mehr in das jetztige System passen, können wir neu in
unseren Köpfen formulieren. Wir können uns jede Sekunde neu
entscheiden, mit was sich unser Geist beschäftigt und wie, mit
wem wir sprechen wollen, was wir tun wollen, wohin uns unser Weg führen
darf. Somit ist dieses KORU-Zeichen für mich Bestandteil meines
Lebens geworden. Und ich habe es auf einem Ring, den ich immer trage,
stets an meinem Körper. Ich habe das KORU-Zeichen auf einer 1,80
m Leinwand gemalt, wo ich es jeden Tag vor meinem Auge habe. Ich habe
es beim töpfern auf meine Gefäße modeliert, habe Schmuck
in dieser Form gebastelt, habe es auf meiner Visitenkarte und und und. Und da ich unter anderem sehr gerne male, würde es mich freuen, wenn ich das Buch über die Acryl-Malerei gewinnen würde. Alles Liebe mit großem Interesse lese ich schon lange Euren so informativen
Newsletter. Wer Zen als Übungsform wählt, lernt, auch in unangenehmen Situationen die eigenen Gedanken und Gefühle zu beobachten. Ausweichen, davon laufen, beleidigt sein, kämpfen - das sind ganz normale und ganz typische Reaktionsmuster, die unser Leben nicht gerade leichter machen. Durch die Zen-Übung kann man lernen, mit solchen Frustrationen anders umzugehen als bisher. Teil der Übung ist es, dass Lehrer ihre Schüler unangenehmen Situationen aussetzen, um die Ernsthaftigkeit ihres Anliegens zu prüfen. Zum tieferen Verständnis empfehlen wir als Lektüre das Buch "Der leere Spiegel" von Jan Willem van de Wetering. Seitenanfang - Seitenende - Zum aktuellen Rundbrief - Zum vorherigen Rundbrief meine größte Inspiration hatte ich vor 5 Jahren beim Autofahren. Für mich ist die größte Inspiration das tägliche Leben selbst - Gedankenblitze die es gilt sofort wahr zu nehmen und umzusetzen. Dazu gehört auch volle Konzentration (dazu hat mir das Buch von Dr. Elfrieda Müller Kainz sehr geholfen). (von Elfrida Müller-Kainz gibt es 15 Bücher, wir wissen leider nicht, welches genau gemeint ist, Anm. d. Zenkreis-Teams) Mit besten Grüßen, Renate Seitenanfang - Seitenende - Zum aktuellen Rundbrief - Zum vorherigen Rundbrief |