Wahres Glück besteht nicht darin,
dass man bekommt,
was man mag.
Es kommt aus der Bemühung,
Zuneigung zu gewinnen zu dem,
was man nicht mag.

-- Mahatma Gandhi

   


Liebe Lebenskünstlerin, lieber Lebenskünstler,

 

In unserem Rundbrief hatten wir im Zusammenhang mit einer Buchverlosung nach der "größten Inspiration" gesucht - hier sind die Antworten, die wir unseren Lesern nicht vorenthalten möchten!

 

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Lebenskunst Echo

große inspiration - gedanken dazu

für mich ist ein wunderbare inspiration
das jährliche wachsen und gedeihen
meiner clematis-pflanze im garten zusehen.

warum:
zuerst erkundet sie mit ihren stielen
das umfeld-
ist keine rankhilfe da - dann wendet
sie sich suchend an einen baum
einen strauch in der nähe
hat sie eine verortung gefunden fährt
sie mit wunderbarer kraft ihre blüten aus.

und es ist für mich jedes frühjahr
eine inspiration -
ja, so ist das leben -
wie gerne wollen wir alles so wie wir
es uns vorstellen - das symbol rankhilfe-
und wie leicht geraten wir dann ins
hadern, in den groll, in den vorwurf, in
die bitterkeit, ins opferdasein.

anstatt, anzunehmen, anzuerkennen
was ist - und unseren weg weiterzugehen-
was alles kann als rankhilfe dienen...

herzliche grüße
marita link

ps. finde ich eine schöne idee-
es regt an, nachzudenken-
was inspiriert mich.
danke !

(Marita L.)

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Alles in der Natur, das lebt und leben will. (Hartmut M.)


meine größte Inspiration war neulich ein Telefonat mit meiner letzten Verwandten. Diese wird schon seit längerem betreut. Da ich seit Januar arbeitslos bin und nicht sicher bin, ob ich mit 53 noch eine abhängige Beschäftigung bekomme, habe ich nach dem Telefonat die INSPIRATION bekommen, eine Ausbildung zum berufsmäßigen Betreuer zu machen. Ich will mich dazu jetzt schlau machen.

Liebe Grüße aus Berlin (Monika T.)


meine größte Inspiration? In einer Zeit riesigen Umbruchs ist das schwer, weil so vieles neu und ungewohnt ist. Aber eines - glaube ich - ist momentan eine - meine größte Herausforderung und damit meine größte Inspiration:

Ich habe eine fast 100 m² große Wohnung bezogen, als Neu-Single vielleicht nicht gerade gewohnte Ausmaße. Diese Wohnung ist komplett weiß gestrichen gewesen. Über der Wohnung nochmals 100 m² Boden. Alle meine Sachen durchliefen meine Wohnung direkt auf den Boden. (Erstmal renovieren!)

Jeder leere Raum mußte von mir - auch gedanklich - erst einmal "eingenommen" werden. Ich habe in jedem Raum Stunden zugebracht, in denen ich nur auf dem Boden gesessen und erspürt habe, was ich mit dem riesigen Platz, den weißen Wänden "anstelle". Den Sitzplatz habe ich dabei immer wieder gewechselt. So beängstigend oder sagen wir lieber ungewohnt das war, so sehr haben mich diese weißen Wände auch inspiriert. Nebenbei erwähnt: Auch die Decken waren weiß und die Fußböden hellstgrau. Ich besaß keine Möbel und so war alles "Neuland". Ich finde mich Stück für Stück hinein in diese Räume und ich denke parallel auch ein Wenig in mein neues Leben. Ich bleibe achtsam!

Zweitgrößte Inspiration ist Euer Rundbrief, aber Ihr wolltet ja die Größte! :-)

Liebe Grüße

Bernd

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Meine größte Inspiration kommt zur Zeit aus einer Quelle der Erkentnis.
Meine Selbsterkenntnis darüber, das es nicht darum geht immer mehr Wissen anzuhäufen zu einem bestimmten Thema sondern das bsher gelernte und erarbeitete mit MUT und Entschlossenheit wieder zu anderen Betrachtern gibt.
Es steckt soooo vieles in uns und müssen nur den MUT haben es rauszulassen. Auf welchem Gebiet auch immer.

MUT sich selbst zu zeigen..... das ist Energie und Inspiration pur!!!!!


Mit den besten Grüßen

Jan-Dirk


Meine größte Inspiration sind meine Töchter: Amelie und Rosalie

Liebe Grüsse
Frieder


Ich störe mich etwas an der Anforderung, im Superlativ ("größte"
Inspiration) nachdenken zu sollen.

Kleinstkinder als Inspiration
Eine wichtige Inspiration ist mir immer wieder das bloße- so - Dasein kleiner Kinder, die sich von Erwachsenen nicht beäugt wähnen: Wenn diese Kinder ganz in sich versunken Dinge oder Gedanken ordnen und dabei unbewusst summen, lallen oder sprechen, dann entnehme ich als Inspiration aus dieser Situation, am Schreibtisch ähnlich absichtslos zu überlegen oder über einen Gedanken bzw. Problem, den oder das ich zu lösen habe, ähnlich versunken nachzudenken - und überwiegend kommen dann die Aha-Einfälle, die mich vom Grübeln erlösen und oft ein kleines flow-Erlebnis sind.

Arnulf

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Seit Jahren lese ich Euren newsletter mit großer Aufmerksamkeit.
Wir haben München verlassen um die neue Beschaulichkeit zu leben.
Hierzu ein paar Bilder, die dieses Gefühl ausdrücken.
Mit freundlichen Grüßen
Peter und Adelheit

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Danke für den inspirierenden Newsletter... Er kam mal wieder genau zur richtigen Zeit ;-))))

LG Norbert


spontan als antwort auf eure Frage fiel mir (für mich überraschend ein!): für mich war die grösste Inspiration die Diagnose: Brusttumor. Allerdings erst am 2. Tag, als überschwelgte in Dankbarkeit, dass ich nun die Gelegenheit hatte, alle Weisheiten und Theorien, die ich im Laufe meines Lebens (damals 35 Jahre) endlich mit der Praxis zu kombinieren (zu müssen).
Mit der Besinnung auf die echten Werte und den Wert meines Lebens, um mich selbst zu heilen, ohne OP, Chemo- oder Radiotherapie. Ich habe es geschafft und in der Zeit auch noch meine Tochter auf die Welt gebracht.
Heute bin ich dankbar für die Erfahrungen, gewonnen aus dieser Krankheit und die Glaubwürdigkeit, die mir durch diese Heilung zuteil wurde. Da ich auf diesem Gebiet als Lebesberater und Therapist arbeite, fühlen sich meine Patienten verstanden und sind eher bereit auch ungewöhnliche Wege zu gehen.
Krebs als DIE Inspiration meines Lebens.
Heute bin ich 50 Jahre alt und vollkommen geheilt ohne jegliche Rückfaelle.

Freundliche Grüsse aus der Türkei

Silvia

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ich lese eueren Newsletter schon seit einigen Jahren - immer wieder eine Inspiration!

Zum heutigen Thema "Aufmerksamkeit" möchte ich ein paar Worte schreiben:

Ihr habt völlig recht. Viel zu oft laufen wir mit Scheuklappen herum, ohne unsere Umwelt und was darin passiert, wahrzunehmen. Wir bekommen nicht mit, was draußen passiert, nicht, was beim Kollegen los ist, nicht wie unser Freund sich fühlt. Vielleicht sind wir im Alltagsstreß einfach zu sehr mit uns selbst beschäftigt.

Schon unseren Kindern sagen wir immer wieder: "Konzemtrier dcih auf deine Aufgabe!" aber nie "Sei aufmerksam!". Mein sehr verehrter alter Karate-Lehrer (Ich schreibe bewußt "Lehrer" und nicht "Trainer") versuchte uns immer wieder den Unterschied zwischen Aufmerksamkeit und Konzentration und das richtige Timming von beiden nahe zu bringen - vielleicht mit ein wenig Erfolg. Dabei sind das doch eigentlich zwei Zustände, die sich ausschließen - oder etwa nicht? Ich versuche zumindest, die Waage zwischen beiden zu halten. Manchmal klappt es manchmal nicht.

Aber euer Newsletter war für mich die Anregung, wieder verstärkt konzentriert aufmerksam zu sein.

Liebe Grüße aus dem Norden, macht weiter so.

Marcus

P.S.: Ach ja, nebenan putzt unsere tolle Reinigungskraft gerade leise summend den Schreibtisch einer Kollegin, während draußen die Möwen kreischen und am Himmel ein Flieger zur Landung ansetzt. Ich spüre den Lichtwechsel durch die ziehenden Wolken und eine leichte Zugluft vom Fenster her. Unterm Tisch springt der Lüfter des Rechners an, das Dröhnen wird allmählich lästig. All das und noch viel mehr kann man wahrnehmen, wenn man sich entspannt konzentriert und aufmerksam bleibt.
Heute wird ein guter Tag!

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als ich eure Aufforderung las, die größte Inspiration niederzuschreiben, musste ich nicht lange nachdenken.... ;-)

Es war definitiv die Geburt meines Sohnes bzw. was ER MIR in seinen ersten Lebensjahren gelehrt hat (heute ist er 16 und er erstaunt mich immer noch).

Einfach sein "Dasein", kuscheln, schmusen und seine Wärme in den ersten Tagen. Sein bedingungsloses Vertrauen.
Er zeigte mir, die Welt wieder mit STAUNENDEN Kinderaugen zu sehen (z.B. als er Laufen lernte und das erste Mal im Garten meiner Eltern erste Schritte machte, war er trotz wackeliger Beine darauf bedacht, nur ja nicht auf ein Gänseblümchen zu treten ......... fantastisch!!! denkt ein Erwachsener darüber nach, wenn er eine Wiese betritt?? :-))

Ich habe mich (wieder) mit den einfachen und doch hochspirituellen Fragen eines Kleinkindes beschäftigt, den Kreis des Lebens begriffen, Augen und Ohren für Umweltverschmutzung, biologische Ernährung, ECHTE und WIRKLICHE NÄHE.... geöffnet und das alles wie ein Schwamm aufgesogen. Und erkannt, was bedingungslose und tiefe LIEBE bedeuten kann.

DANKE, mein lieber MAXIMILIAN!

Mit besten Grüßen,
Martina


Also diese Newsletter hatte es diesmal in sich, ich muss dazu sagen ich habe mir diese NL das erste mal so richtig in Ruhe und viel bewusster durchgelesen. Die letzten habe ich während der Arbeitszeit geschwind mal überflogen. Am Anfang der NL dachte ich mir, na das ist aber schon etwas brutal, wenn jemand zu früh kommt, dass er nicht mehr mitmachen kann, oder für mich als notorischer „Zuspätkommer“ nicht zu verstehen, warum man gleich ausgeschlossen wird wenn man ein paar Minuten später kommt, weil einem das Leben so hetzt. Doch als ich dann weiter las, fiel mir auf das einfach mein Ego beleidigt war und ich den Sinn hinter dem Ganzen nicht erkannt habe. Ich kanns nicht wirklich beschreiben, aber es war dann so ähnlich wie wenn einem der Knopf aufgeht und als ich das „Aha?“ las, wichen die Wolken in meinem Kopf und ich sagte nur zu mir: „Aha?“

Es war eine tolle Erfahrung, jetzt muss ich am Ball bleiben mit meiner Achtsamkeit, weil ich anscheinend doch sehr oberflächlich bin ;-)

Die Kaffeezeremonie mach ich heute am Nachmittag, um meine Achtsamkeit zu schulen. Echt eine gute NL!!! Danke

Gitti

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Meine größte Inspiration:

Letztes Jahr im Oktober war ich zusammen mit meiner Tochter in Neuseeland. Das charismatischte Erlebnis war eine Wanderung im Abel-Tasman-Nationalpark von einem Örtchen zum anderen. Dort trafen wir ganz wenige Menschen. Jeder war so im der Natur angekommen, dass eine völlige Ruhe ausgestrahlt wurde. Auf meine nackten Oberarme tropfte die Regenwaldberieselung, anders habe ich es nicht empfunden. Wenn mir jemand gesagt hätte, ich müsste jetzt sterben, hätte ich ja gesagt. Ich war eins mit der Natur und völlig losgelöst. Die Schönheit, die mich umgab, türkises Wasser, helle Sandstrände, haushohe Farne, Schluchten, Hängebrücken und diese vermeintliche Stille waren himmlisch.

Herzliche Grüße

Monica


Bitte senden Sie mir diesen NL nicht mehr zu.

Stephanie T.


Liebe spirituellen Mitbewohner unseres Planeten,

meine bisher größten Inspirationen bekam ich durch Resonanzerlebnisse mit Steinen in alten Inkastätten in Peru vor dreineinhalb Jahren; einmal mit einem Steinaltar in einer Höhle in Qenqo und ein zweites mal mit einem frei stehenden Stein in Tombomachay. Beide Orte befinden sich in der Nähe von Cuzco. Nach wenigen Minuten von Hand- und Stirnkontakt verfiel meine Atmung wie gebannt in einen sehr tiefen und langsamen Rythmus, der sich einige Minuten später wieder gelöst hat und ich konnte zur Normalatmung zurückkehren. Ich hatte das Gefühl, dass mir die Energie der Steine vorübergehend die Kontrolle über meine Atmung entzogen haben.

Eingeleitet hatte ich die Zeremonien mit dem Dankgebet der Mayas "Ayum, hunab ku, evam maya, eh ma ho" (Die Einheit des Geistes und der Materie, wie wunderbar).

Arthur

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Liebe Zen-Freunde und Freundinnen,

mit großer Freude lese ich immer wieder Euren Newletter und fühlte mich diesmal besonders angesprochen, als es hieß, was war bis dato meine größte Inspiration. Nun - diesbezüglich war ich in der Sekunde mit meinen Gedanken im Jahr 2003, wo ich einige Monate in Neuseeland verbrachte und mich unter anderem für die Kultur der Maoris interessierte. Die Maoris haben einige Symbole in ihr Leben integriert, die Bedeutungen haben und die sie auf den Weg ihres Lebenspfades begleiten. Eines dieser Symbole ist das KORU-Zeichen. Das Koru-Zeichen sieht aus wie ein junger Farn, der noch leicht eingerollt ist. Und Koru heißt übersetzt: new beginning. Nun ist es nicht so, dass wir tagtäglich, ja sogar sekündlich immer wieder neu anfangen. In jeder Sekunde unseres Lebens gestalten wir es neu. KÖNNEN wir es neu gestalten. Erhalten wir die Chance es neu zu gestalten. Altes, das keine Berechtigung mehr hat, kann losgelassen werden. Gedanken, die nicht mehr in das jetztige System passen, können wir neu in unseren Köpfen formulieren. Wir können uns jede Sekunde neu entscheiden, mit was sich unser Geist beschäftigt und wie, mit wem wir sprechen wollen, was wir tun wollen, wohin uns unser Weg führen darf. Somit ist dieses KORU-Zeichen für mich Bestandteil meines Lebens geworden. Und ich habe es auf einem Ring, den ich immer trage, stets an meinem Körper. Ich habe das KORU-Zeichen auf einer 1,80 m Leinwand gemalt, wo ich es jeden Tag vor meinem Auge habe. Ich habe es beim töpfern auf meine Gefäße modeliert, habe Schmuck in dieser Form gebastelt, habe es auf meiner Visitenkarte und und und.
Das ist Leben für mich. KORU - new beginning.

Und da ich unter anderem sehr gerne male, würde es mich freuen, wenn ich das Buch über die Acryl-Malerei gewinnen würde.

Alles Liebe
Ingrid


mit großem Interesse lese ich schon lange Euren so informativen Newsletter.

Nur heute ist mir beim Lesen etwas unangenehm aufgefallen, das ich Euch einfach mitteilen möchte:

Wir Ihr schreibt, steht eine Frau, die zum Zen-Abend kommen möchte, statt um 18 Uhr schon um 17Uhr30 vor der Türe.
Ist das nicht verständlich, insbesondere, wenn man vielleicht einen weiten Weg hinter sich hat und sich noch ein bißchen in Ruhe auf den Abend vorbereiten möchte?? Vielleicht hatte sie einen stressigen Tag und wollte lieber etwas früher als eben zu spät, (was ich natürlich nicht toleriere) ankommen.

Ich wäre dann auch nicht mehr gekommen!

Mit lieben Grüßen

mona

Wer Zen als Übungsform wählt, lernt, auch in unangenehmen Situationen die eigenen Gedanken und Gefühle zu beobachten. Ausweichen, davon laufen, beleidigt sein, kämpfen - das sind ganz normale und ganz typische Reaktionsmuster, die unser Leben nicht gerade leichter machen. Durch die Zen-Übung kann man lernen, mit solchen Frustrationen anders umzugehen als bisher. Teil der Übung ist es, dass Lehrer ihre Schüler unangenehmen Situationen aussetzen, um die Ernsthaftigkeit ihres Anliegens zu prüfen. Zum tieferen Verständnis empfehlen wir als Lektüre das Buch "Der leere Spiegel" von Jan Willem van de Wetering.

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meine größte Inspiration hatte ich vor 5 Jahren beim Autofahren.

Ich fuhr gerade von einem "Engelseminar" nach Hause, als ich plötzlich das Gefühl hatte nicht alleine im Auto zu sitzen.
Es waren viele Lichtwesen - Engel eben - bei mir im Wagen.
Seitdem habe ich immer zahlreiche Engel um mich, die gerne bereit sind mir in irgendeiner Weise zu helfen und mir beizustehen.
Dafür bin ich aus tiefstem Herzen dankbar.


Liebe Grüße

Petra


Für mich ist die größte Inspiration das tägliche Leben selbst - Gedankenblitze die es gilt sofort wahr zu nehmen und umzusetzen. Dazu gehört auch volle Konzentration (dazu hat mir das Buch von Dr. Elfrieda Müller Kainz sehr geholfen).

(von Elfrida Müller-Kainz gibt es 15 Bücher, wir wissen leider nicht, welches genau gemeint ist, Anm. d. Zenkreis-Teams)

Mit besten Grüßen,

Renate


 

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